Rosen – Blumen des Sommers

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In wunderschönen Farben grüßen jetzt aus fast jeden Garten Rosenblüten.

Strauchrosen, Stammrosen, Kletterrosen, grüne Rosen, englische Rosen, die Vielfalt ist riesig. In unserem Garten fühlen sich

P1020088 eine Kletterrose

P1020093 unsere Stammrose

P1020098 die Gloria Dei

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eine wunderschöne, reich blühende Duftrose

P1020102 und verschiedene rote Rosen wohl.

Unsere Beetrosen, mittlerweile fast blattlausfrei (s. Homöopathietagebuch), stehen in voller Blüte . Sie sind jedes Jahr mit den kleinen Tierchen übersäht, trotzdem erfreuen sie uns immer mit einer üppigen, rosa und roten Blütenpracht.

Einige der Rosensträucher stammen noch von meinen Eltern und waren konventionellen Dünger und Schädlingsbekämpfungsmittel gewohnt.

Seit 10 Jahren wird unser Garten nur noch mit natürlichen Mitteln bearbeitet. Wir verwenden unseren Kompost, Brennesseljauche, Schachtelhalmbrühe und seit diesem Jahr gieße ich auch homöopathische Mittel, wie Arnica und Cimicifuga, zur Pflanzenstärkung und zur Bekämpfung von Blattläusen und Buchsbaumzünslerraupen (s.Homöopathietagebuch).

Die älteren Rosensträucher haben einige Jahre gebraucht um sich an die neue Zeit in unserem Garten zu gewöhnen. Blattläuse waren an der Tagesordnung, Rostflecken auf den Blättern, dadurch auch welke und braune Blätter, weniger Blüten.

Die Gloria Dei und die weiße Rose kränkelten lange vor sich hin. Einzig die wunderbare Duftrose blühte jedes Jahr üppig und verströmte einen herrlichen Duft.

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Die Stammrose, ebenfalls in einer konventionellen Gärtnerei gekauft, brauchte einige Zeit um sich an unsere Art der Ernährung zu gewöhnen.

Es waren für unsere älteren Rosen bestimmt schwierige Jahre, doch in diesem Jahr sind alle Sträucher sattgrün und die Rosenblüten leuchten uns entgegen, wenn wir den Garten betreten.

Autorin: Ursula

Erdbeeren…

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…da werden Kindheitserinnerungen wach. In den Garten gehen und mit Mama die süßen, roten Früchte ernten. Manche der empfindlichen Beeren hielt damals meinen kleinen Händen nicht stand und wurde zu Erdbeermatsch. Doch es waren immer genug übrig um ein Erdbeerbrot zu belegen. Ein kräftiges Mischbrot vom Bäcker um die Ecke wurde mit Butter bestrichen, mit Erdbeerhälften belegt und mit Zucker bestreut. Was für ein wunderbares Essen.

War die Ernte reichlich, dann gab es zum Nachtisch gezuckerte Erdbeeren. Die Früchte wurden halbiert, mit Zucker bestreut und einige Zeit durchziehen lassen. Für mich war das immer ein Festessen und der ausgetretene Saft war noch das Tüpfelchen auf dem i.

Dieses Jahr hat es lange gedauert bis die ersten heimischen Erdbeeren angeboten wurden. Am vergangenen Wochenende wurde das Erdbeerfeld bei uns in der Nähe geöffnet.  Das kalte und feuchte Wetter hat Geduld gefordert.

In den Supermärkten werden schon seit langem Erdbeeren angeboten. Sie sehen wie gemalt aus und die Versuchung ist bei mir groß ein Schälchen in den Einkaufwagen zu stellen. Doch die Erfahrung hat mich gelehrt lieber auf die heimische Ernte zu warten. Jedesmal, wenn ich in früheren Jahren schwach wurde, war ich enttäuscht. Den typischen, süßen, fruchtigen Erdbeergeschmack habe ich immer vergebens gesucht.

Auch bei uns im Garten sind die ersten Früchtchen jetzt rot und dank meiner Schneckensammelaktionen auch noch unversehrt. Wir düngen unsere Erdbeeren nur mit Kompost, sie sind dadurch sofort von der Pflanze eßbar.

Es ist eine Freude beim Rundgang durch den Garten mal hier und mal da eine Erdbeere zu pflücken und direkt, sonnenwarm, zu genießen.

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Wir haben ausläufertreibende Erdbeeren, deren Name ist uns nicht bekannt. Sie kamen als Zupflanzung beim Kauf unseres Birnbäumchens in unseren Garten und erfreuen uns nun schon einige Jahre mit ihren aromatischen Früchten.

Aus meiner Kindheit ist mir die Erdbeersorte „Senga“ noch ein Begriff, die wuchsen schon im Garten meiner Eltern. Mittlerweile werden sehr viele verschiedene Sorten angeboten von extra großen Früchten, über weißen Monatserdbeeren, bis zu Walderdbeeren die auch als Bodendecker ideal sind, die Auswahl ist groß.

Die Wahl von Erdbeerpflanzen hängt vom Boden, von der Region und von den eigenen Geschmacksvorlieben ab. Eine gute Beratung in einem Gartenfachgeschäft erspart oft Enttäuschungen. Eine schöne Auswahl an Erdbeersorten bietet auch der Bioversand Jeebel, mein Favorit für Biopflanzen im Internet, an.

Unsere Pflänzchen sind so wüchsig, dass wir bisher damit vollkommen zufrieden sind, wir naschen mal hier und mal da ein rotes Früchtchen. Möchten wir größere Mengen Erdbeeren verarbeiten, für Kuchen, Nachtisch oder für Marmelade dann pflücken wir sie auf dem Erdbeerfeld, da ist naschen inclusive und so macht das sammeln doppelt Spaß.