Nudeln mit Auberginen und Champignon

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Zutaten:

500 g Nudeln
2 kleine Zwiebeln
80 g Speck in Würfeln
150 g frische Champignons
150 g Aubergine
50 ml Weißwein
300 ml Gemüsebrühe
300 ml Sahne
2 Eßl. Olivenöl
1 Zweig Rosmarin
Salz, Pfeffer, Chili
Rucola
Parmesan, frisch gehobelt

Zubereitung:

5 Liter Wasser zum kochen bringen, Salz zugeben.

Bis das Nudelwasser kocht:

Auberginen waschen, in ca. 1 cm Scheiben schneiden, salzen und ca. 15 Min. ziehen lassen. Nach dieser Zeit die Auberginenscheiben mit einem Küchenpapier abtupfen und in Würfel schneiden.
Zwiebel schälen, in feine Würfel schneiden. Die Champignon putzen, in feine Scheiben schneiden.
Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen die Speckwürfel und die Gemüse darin goldgelb anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend mit dem Weißwein ablöschen und den Wein auf die Hälfte reduzieren. Gemüsebrühe angießen, etwas einkochen lassen. Danach die Sahne zufügen, wieder etwas reduzieren.
Rosmarinnadeln vom Stiel abzupfen und ganz fein hacken, zur Soße geben.

Sobald das Nudelwasser kocht:

Die Nudeln ins Wasser geben und ca. 10 Minuten kochen lassen. Kein Öl dazugeben, sonst bleibt die Soße später nicht an den Nudeln hängen. Sind die Nudeln al dente, abgießen, nicht mit kaltem Wasser abgießen, sondern sofort unter die Soße mischen.
Rucola waschen, trockentupfen, grob hacken und über die Auberginen-Champignon-Nudeln streuen. Parmesan drüberhobeln und mit einem knackigen grünen Salat genießen.

Laßt es euch gut schmecken!

Die Bienen und das Zika-Virus

P1060250  Vor einigen Wochen habe ich in dem Bericht „Die Bienen und Neonikotinoide“ über Glyphosat und Thiacloprid berichtet. Die beiden Wirkstoffe zählen zur Gruppe der Neonikotinoide, das sind syntheitsch hergestellte, hochwirksame Insektizide. Die Wirkung auf Bienen, Hummeln und viele andere Nützlinge ist weltweit umstritten.

Diese Woche habe ich einen alarmierenden Artikel in Spiegel-online gelesen. In Amerika sind offenbar Millionen von Bienen verendet. Nachdem in South-Carolina vier Zika-Infektionsfälle aufgetreten sind wurde das Insektizid Naled versprüht. Das Insektengift vernichtet die Stechmücken die das Zika-Virus übertragen. Dieses Mittel wird in Amerika seit 1959 zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt. In der EU ist es, wegen seiner Gesundheits- und Umweltrisiken, seit 2012 verboten.

Zum Thema „Zika-Virus“ habe ich einige kurze Informationen zusammengetragen:

Wie ist der Krankheitsverlauf bei einer Zikainfektion? Bekannt sind Hautausschläge, Fieber, Gelenkschmerzen und selten auch Kopfschmerzen oder Erbrechen. Nach spätestens einer Woche sind die Symptome meist wieder abgeklungen. Es gibt bisher keine gesicherten Todesfälle.

Für wen ist eine Zikainfektion gefährlich? Seit 2015 besteht der dringende Verdacht, dass in der Schwangerschaft eine Schädigung des Kindes möglich ist.

Die Schwierigkeit ist, wie so oft, Menschenwohl und Tierwohl beim Einsatz der Mittel zu berücksichtigen.