Mallorca – blühende Insel

   Mallorca – Sonne, Strand und Meer. 

Im Februar verbrachten wir eine sehr schöne Woche auf der Baleareninsel und wir möchten Euch heute auf diese, in dieser Jahreszeit, ruhige, grüne und blühende Insel entführen.

  Wir wohnten in Porto Christo, einem Ort an der Cala Manacor, einer schmalen Bucht an der Mündung des Riuet. Eine schöne Altstadt mit enge Gassen und ein schöner Hafen laden zum bummeln ein. Die Steilküste um Porto Christo ist von Höhlen durchzogen. Die „Coves del Drac“ sind touristisch erschlossen und können besichtigt werden.

   Wir besichtigten die Höhlen und  zeigen Euch hier einige Impressionen aus Mallorca’s Unterwelt:

  Vorbei an Stalaktiten, den hängenden Tropfsteinen und Stalagmiten, den vom Boden hochwachsenden Tropfsteinen, ging es in die Tiefe.

  Die Höhle hat eine Länge von ca.1200 m und eine Tiefe von maximal 25 m (Quelle: http://www.cuevasdeldrach.com/de/)

  Der „Lago Martel“ gilt als einer der größten unterirdischen Seen der Welt. Zum Abschluß der Führung wird auf diesem See ein kleines Konzert aufgeführt. Die Musiker kommen im Boot über den See gefahren.

  Auf dem Weg zur Höhle kreuzten diese Prozessionsspinner-Raupen unseren Weg.

   Diese kleine Orchidee entdeckten wir in dem Garten der Drachenhöhlen.

Bei unseren Ausflügen kreuz und quer über die Insel sahen wir immer wieder wunderschöne Blüten.

  Margariten

  Einige Blüten und Pflanzen konnte Stefan nicht mit Gewissheit bestimmen. Diese Blüten erinnerte ihn an die Mittagsblumen. 

  Diese Blüten hatten große Ähnlichkeit mit Fresien.

  Bei Deia begegnete uns ein Aloegewächs in voller Blüte, die roten Glöckchen sehen wunderschön aus.

  Die Zistrosensträucher standen am Wegesrand und waren schon voller Blüten. In unserem Garten gibt es auch zwei Zistrosen, hier wird es mit der Blüte noch etwas dauern.

  Im Februar/März kommen viele Touristen um die Mandelblüte zu sehen.

  Faszinierend waren für mich die großen Weihnachtssterne in den Gärten, richtige Bäume von ca. 4 – 5 m Höhe.   Die Zitronen leuchteten an den Zweigen und waren herrlich anzuschauen.

   Uralte Olivenbäume sind zu entdecken. Das älteste Exemplar, auf dem Rathausplatz von Palma, soll zwischen 500 und 600 Jahre alt sein.

 Dieser Baum in Manacor hat ebenfalls schon viele Jahre kommen und gehen sehen.

Zum Abschluss unserer Mallorca Impressionen möchten wir Euch noch einige Tiere vorstellen die unseren Weg kreuzten:

 mal gelangweilt,

 mal tiefenentspannt ,

 mal vorsichtig

 oder neugierig. Es waren kurze, schöne Begegnungen am Rande unserer Wanderungen.

  Ob in den Bergen der Tramuntana 

  oder am Meer. Mallorca ist eine vielseitige und sehr interessante Insel die für uns immer wieder eine Reise wert ist.

 

 

 

 

 

 

 

  

  

Unser Gummibaum-Steckling

  Im Februar verbrachten wir unseren Urlaub auf Mallorca. Wir besuchten einige Sehenswürdigkeiten und genossen wunderschöne Wanderungen in den Bergen und am Meer.

  Immer wieder begegneten uns herrliche Pflanzen, darunter auch großen Gummibäumen. Diese immergrünen Pflanzen sehen sehr dekorativ aus. Nostalgische Gefühle kamen bei mir auf, wenn ich die großen Ficus elastica in den Vorgärten der Mallorquiner sah. In früheren Zeiten stand immer ein Gummibaum im Wohnzimmer meiner Eltern.

Aus Stecklingen oder Ablegern habe ich schon einige Zimmerpflanzen selbst gezogen. Da kam bei mir sehr schnell der Wunsch auf, den Steckling eines Gummibaumes mit nach Hause zu nehmen. Doch woher nehmen? 

  Bei einer Wanderung rund um Deia, einem malerischen Bergdorf im Norden der Insel, kamen wir an einem kleinen Kompostplatz vorbei. Obenauf lagen frisch abgeschnittene Zweige von Gummibäumen. Einen der Zweige nahm ich mit. Im Hotel stellte ich den Zweig ins Wasser. Der Transport nach Hause war einfacher als gedacht. Ich wickelte den Zweig in feuchte Papiertaschentücher und verpackte ihn in eine Plastiktüte. So geschützt wanderte der Gummibaum Steckling in meinen Rucksack. Beim Check-in gab es keine Rückfragen und so kam der Zweig gut hier in Deutschland an.

 Nach einigen Wochen in einem Glas mit Wasser hatte der Zweig zwei kleine Wurzeln gebildet. Am vergangenen Wochenende habe ich den Gummibaumzweig in einen Topf gepflanzt. Der Pflanzerde habe ich etwas von unserem Kompost untergemischt. In der Anfangszeit gebe ich dem Gießwasser Calendula C30 zu. Ich bin sehr gespannt, ob unser Findling bei uns Wurzeln schlägt. 

In meinem Beitrag „Calendula – zur Pflanzenstärkung“ habe ich interessantes und wissenswertes zur Ringelblume beschrieben.

Im Homöopathie-Tagebuch werde ich weiter über den Gummibaum berichten.